Hintergrund
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    Im Rahmen der Sommertour besuchte der CDA-Kreisverband Coesfeld den Bauernhof von Bernd Pieper in Lüdinghausen.
    Über die extreme Dürre und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft sowie weiteren Themen diskutierten die Mitglieder der CDA und der Landtagsabgeordnete Wilhelm Korth mit dem Lüdinghauser Landwirt.

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    Ein Zitat des Religionsphilosophen Martin Buber findet sich an der Tür des Hospiz-Treffs, in Broschüren und auf der Homepage der Ambulanten Hospizbewegung Dülmen: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“. Erlebbar wird dieses Leitwort zum Beispiel bei den Treffen der ehrenamtlichen Hospizarbeiter, im Trauercafé und vor allem bei der Begleitung von Menschen an ihrem Lebensende und ihrer Angehörigen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann erfuhr jetzt vor Ort mehr über die Arbeit des Vereins, aber auch über dessen Wünsche und Erwartungen an die Politik.



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    Bei der Gründung 2013 befasste sich das „Projekt Wahlbüro Tilbeck“ zunächst nur mit den anstehenden Urnengängen. „Längst beschäftigen wir uns aber dauerhaft mit Politik“, betonte Reinhard Nieweler beim Besuch des heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann. Der CDU-Politiker stellte beim Gespräch mit Menschen mit und ohne Handicap fest, wie groß das Interesse daran ist, was in Berlin passiert.



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    Was mit Ideen, ehrenamtlichem Engagement, Unterstützung der Gemeinde und auch europäischen Fördermitteln erreicht werden kann, das erlebte der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann in Rosendahl. Im Rahmen seiner Sommertour radelte er mit Mitgliedern der Heimatvereine und der örtlichen CDU von Darfeld über Osterwick nach Holtwick und informierte sich über die dortigen Generationenparks.



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22.04.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Das „Cappuccino-Modell“ für eine gerechte Rente
MdB Henrichmann und Rentenexperte Rogowski diskutieren in Senden das Konzept der katholischen Verbände

Hunderte von Postkarten hatten den heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann vor einigen Wochen erreicht. Abgeschickt wurden sie von Mitgliedern der katholischen Verbände, die sich damit für ihr Rentenmodell mit dem Titel „Solidarisch und gerecht“ einsetzten. Alle Karten zu beantworten war schon aufgrund der schieren Menge kaum möglich. Der CDU-Politiker hatte deshalb am Samstag die Unterstützer des Modells nach Senden zur Diskussion darüber eingeladen, wie eine für alle auskömmliche Alterssicherung gestaltet werden kann.

In die Diskussion über das Rentenmodell der katholischen Verbände stieg der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann (2.v.r.) gemeinsam mit dem CDU-Rentenexperten Thomas Rogowski (2.v.l.) und Monika Mertens vom kfd-Bundesverband ein. Foto: Büro Henrichmann
Kreis Coesfeld/Kreis Steinfurt/Senden - Mit Thomas Rogowski, Referent der Arbeitsgruppe „Arbeit und Soziales“ der CDU/CSU-Fraktion, nahm daran ein ausgewiesener Rentenexperte teil. „Ich begrüße es sehr, dass sich die katholischen Verbände mit einem konstruktiven Beitrag an der politischen Debatte beteiligen“, erklärte Henrichmann zum Auftakt der Diskussion im Pfarrheim St. Laurentius, an der auch Bürgermeister Sebastian Täger teilnahm. Das Rentenmodell, das die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, die Katholische Frauengemeinschaft (kfd), der Familienbund der Katholiken, das Kolpingwerk und die Katholische Landvolkbewegung erarbeitet haben, stellte zunächst Monika Mertens vom kfd-Bundesverband vor.

Wie einen Cappuccino beschrieb sie das Modell: Grundlage, quasi der „Espresso“, sei die Sockelrente, die aus Beiträgen und Steuermitteln finanziert werden solle und aus der jeder Bürger eine garantierte Mindestsicherung erhalte. Der „Milchkaffee“ in der Mitte bestehe aus einer Erwerbstätigen-Versicherung, die im Wesentlichen die Elemente der gesetzlichen Rentenversicherung beibehalte. Als Sahnehäubchen – oder vielmehr „Milchschaum“ –obendrauf ergänzten eine betriebliche und private Altersvorsorge die beiden ersten Stufen.

In der Politik sind die Vorstellungen der katholischen Verbände angekommen. „Auch in der Rentenkommission der Großen Koalition, die bis 2020 Ergebnisse abliefern soll, wird das Modell diskutiert“, sicherte Rogowski zu. Gleichwohl habe das Konzept seine Haken.

Der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann begrüßte die Gäste sowie den CDU-Rentenexperten Thomas Rogowski (erste Reihe l.) und Monika Mertens (erste Reihe 2.v.l.) von der kfd als Referenten. Foto: Büro Marc Henrichmann

Der Rentenexperte verglich die Sockelrente mit der bestehenden Grundsicherung im Alter. Letztere sei am Bedarf orientiert und damit für den Steuerzahler weitaus günstiger. Zudem müssten Durchschnitts- und Besserverdiener damit rechnen, beim Konzept der Verbände für ihre Rente mehr als bisher zahlen zu müssen. „Das muss man den Menschen auch sagen“, meinte Rogowski. Den Initiatoren des Rentenmodells ist dieser Effekt bewusst: „Breitere Schultern müssen auch mehr tragen“, hieß es in der anschließenden lebhaften Diskussion. Darin zeigen sich alle Beteiligten einig, dass das gemeinsame Ziel eine zukunftssichere und generationengerechte Rente ist.

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