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14.12.2018 | CDA Dülmen | Claus Joachimczak
CDA besucht Kläranlage Dülmen
Abfall gehört nicht ins WC

Abwasser betrifft alle, doch viel zu selten spricht man über das Thema, findet die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft. Um das zu ändern besuchte der Stadtverband im Rahmen ihrer Informationsveranstaltung „Leben und Wohnen in Dülmen“ die Kläranlage des Lippeverbandes in Dülmen-Mitte. Im Jahr 2017 wurden hier 4.075.576 Kubikmeter Abwasser gereinigt.

Über die Abläufe und Arbeitsweise der Kläranlage informierten sich die Mitglieder der CDA vor Ort.
Dülmen - Klärmeister Helmut Wissing begrüßte die Gruppe und erläuterte den CDU-Sozialexperten die Abläufe und Arbeitsweise der Kläranlage. Ein brisantes Thema: Spurenstoffe im Abwasser. Hygieneartikel, feuchtes Toilettenpapier, Feuchttücher, aber auch über die Toilette entsorgte Medikamente belasten das Wasser und erschweren die Reinigung. Das bringt einen höheren Kostenaufwand mit sich, der wiederum über die Abwassergebühr auf alle Bürgerinnen und Bürger umgelegt wird. Die Abwassergebühren steigt dadurch für jeden einzelnen.

„Obwohl die Medien regelmäßig über korrekte Entsorgung berichten und regelmäßig mit Werbekampagnen auf das Thema aufmerksam machen, entsorgen noch viel zu viele Menschen ihren Abfall über die Toilette – solch ein Verhalten gehört nicht mehr in unsere Zeit!“, ist CDA-Stadtverbandsvorsitzender Roland Hericks überzeugt.

Auch über einen Aktivkohlefilter, der auf der Kläranlage Dülmen als sogenannte vierte Reinigungsstufe derzeit erprobt wird, ließen sich nicht alle Spurenstoffe wie Röntgenkontrastmittel, Hormone oder Medikamentenreste aus dem Wasser filtern. Eine Restbelastung für das Gewässer bleibe somit bestehen und darüber hinaus sei der Einsatz der vierten Reinigungsstufe auch sehr kostenintensiv.

Stellvertretend für die gesamte CDA Dülmen bedankte sich deren Vorsitzender Roland Hericks für den aufschlussreichen Vortrag.

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