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    Mit klarem Kurs und Kompass segeln, sich ehrgeizige Ziele setzen, dabei aber ohne ideologische Scheuklappen agieren: Das macht die CDU nach den Worten Marc Henrichmanns aus. „Unglaublich überzeugt“ sei er „vom Erfolgsmodell Volkspartei“, bekannte der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende beim Neujahrsempfang im Stift Tilbeck – weil die Volkspartei aus verschiedenen Perspektiven auf Lebensfragen schaue, und weil am Ende immer die Frage stehe: „Wie machen wir das Leben der Menschen besser?“



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    Zum Sommer 2019 wird dann das Azubi-Ticket für Bus und Bahn eingeführt. Über die Umsetzung freuen sich auch die Landtagsabgeordneten für den Kreis Coesfeld Wilhelm Korth und Dietmar Panske.



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    Ratsfrau Ulrike Fascher ist nun neue Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld, die auch das Gebiet von Billerbeck und Rosendahl einschließen. Damit tritt die Coesfelderin die Nachfolge von Bernd Kösters an, der zum Beisitzer gewählt wurde.



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    „Wir brauchen das Ohr bei den Menschen“, diese Aussage bekräftigte die Christlich-Demokratisch Arbeitnehmerschaft (CDA) bei ihrer Mitgliederversammlung noch einmal. Der Vorsitzende Roland Hericks führte zu Anfang der Versammlung noch einmal die politischen Ziele der CDA an und machte zudem deutlich: „Die Digitalisierung muss auch die Schule erreichen, es bedarf einer ständigen Weiterentwicklung für eine angemessene Bildung unserer Kinder.“ Ebenfalls nannte er die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie als ein wichtiges Ziel.



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08.11.2018 | CDA Dülmen | Claus Joachimczak
Für behindertengerechte Arbeitswelt
CDA fordert zur Wahrnehmung des Wahlrechtes auf

Bis zum 30. November 2018 sind in tausenden Unternehmen sowie Behörden in Deutschland die Arbeitnehmer dazu aufgefordert, eine neue Schwerbehindertenvertretung zu wählen. Der Stadtverbandsvorstand der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Dülmen ruft alle wahlberechtigten Beschäftigten auf, ihr Wahlrecht hierzu auszuüben.

Der CDA-Stadtverband setzt sich für die Schwerbehindertenvertretungen ein.
Dülmen - Alle vier Jahre wählen Beschäftigte in Betrieben und Verwaltungen die neuen Schwerbehindertenvertretungen. Ab mindestens fünf schwerbehinderten Beschäftigten oder gleichgestellten behinderten Menschen besteht ein Recht auf eine Schwerbehindertenvertretung.

Zusammen mit den Gewerkschaften setzt sich die CDA für Schwerbehindertenvertretungen ein. Vertrauenspersonen sorgen für behindertengerechte Arbeitsplätze und kämpfen gegen Benachteiligungen im Betrieb. Für viele Betriebe sind sie ein wichtiger Partner für die Arbeitsplatzgestaltung, die Gesundheitsvorsorge, aber auch für Themen wie Bewerbungsverfahren, Arbeitszeiten, Überstunden und Kündigungen. Das Engagement der Schwerbehindertenvertretungen stärkt den Inklusionsgedanken und bringt so ein Stück mehr Demokratie in die Unternehmen. Die Schwerbehindertenvertretungen sind wichtige Organe für die Mitbestimmung in den Betrieben.

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