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    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



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    So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.



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    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sowie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Kreises Coesfeld besuchte der hiesige CDU-Europaparlamentsabgeordnete Dr. Markus Pieper das Druckhaus Dülmen Betz Vertriebs GmbH. Neben zahlreichen Besuchern wurde der Gast aus Brüssel durch den geschäftsführenden Gesellschafter des gastgebenden Betriebes, Ralf Swetlik, den stellvertretenden Vorsitzenden des MIT Kreisverbandes Coesfeld, Rainer Betz, sowie den Vorsitzenden des CDA Kreisverbandes Coesfeld, Jan Willimzig, vor Ort begrüßt.



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    Wie bleiben Menschen gesund, vor allem angesichts der Belastungen im Arbeitsleben? Diese Frage beschäftigt Unternehmer, Arbeitnehmer, Betriebsmediziner, Krankenkassen und auch die Politik. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei der Schmitz Cargobull AG. Unter dem Motto „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreicher Betrieb!“ fand dort ein Gesundheitstag mit rund 60 Teilnehmern aus der Region statt.



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24.10.2018 | CDA im Kreis Coesfeld | Gabriele Osterkamp
Besuch auf Palliativstation öffnet Augen
CDA-Sommeraktion mit Ralf Brauksiepe bei den Christophorus-Kliniken in Dülmen

Bei seiner Sommerbereisung besuchte der Kreisverband der CDA gemeinsam mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung und Mitglied des Bundestages Dr. Ralf Brauksiepe sowie dem MdB Marc Henrichmann und den beide MdL Dietmar Panske und Wilhelm Korth den Dülmener Standort der Christophorus-Kliniken. Dr. Jan Deitmer, Geschäftsführer der Christophorus-Kliniken, stellte zunächst kurz die Dülmener Klinik mit ihren diversen Schwerpunkten vor.

Chefärztin Dr. Irmgard Greving (2.v.l.) und Stationsleiterin Maria Schmidt (7.v.l.) informierten den Patientenbeauftragten Dr. Ralf Brauksiepe (10.v.l.), die heimischen Abgeordneten und Sozialpolitiker über die Palliativstation der Christophorus-Kliniken.
Dülmen - Im Anschluss daran schilderte die Leiterin der Palliativstation, Schwester Maria Schmidt, der 30-köpfige Gruppe die Arbeit dieser Station des Krankenhauses. Seit 2006 werden 6 Zimmer auf der Station vorgehalten. Den Kranken, die an einer fortgeschrittenen und unheilbar verlaufenden Krankheit leiden, wird hier eine familiäre Atmosphäre angeboten. Im geschützten Rahmen werden Symptome wie Schmerzen und Luftnot behandelt sowie soziale und spirituelle Begleitung der Kranken und ihrer Angehörigen ebenso angeboten.
Die Begleitung der Kranken ist individuell auf die einzelne Person abgestellt und es wird das gemacht, was wirklich nötig ist und nicht das, was alles möglich wäre. Es werden quälende Symptome gelindert ohne den Tod hinauszuzögern oder zu beschleunigen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der personell gut ausgestatteten Station besteht darin, dass den Kranken ausreichend Zeit für Gespräche und Zuwendung angeboten werden kann, was ausgesprochen wohltuend für die Schwerkranken ist.

Das interdisziplinäre Fachpersonal ist besonders geschult und verfügt über zusätzliche Ausbildungen, um den Kranken die bestmögliche Lebensqualität bis zur Entlassung bzw. zum Tod anzubieten.
„Das Leben wird bejaht und das Sterben als Vorgang betrachtet, der zum Leben gehört und auch offen thematisiert wird“, so Schwester Maria. Es sei empfehlenswert, frühzeitig eine Vorsorgevollmacht auszufüllen, in der genau festgehalten wird, was der Patient wünscht, wenn er bei fortschreitender Krankheit möglicherweise selbst nicht mehr selbst in der Lage ist, seine Vorstellungen und Wünsche zu äußern.
Es besteht eine enge Anbindung der Palliativstation an das in Sichtnähe liegende Hospiz Anna Katharina sowie zu den Palliativ-Care-Institutionen, um nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eine entsprechende Betreuung ermöglichen zu können.

Frau Dr. Greving, Chefärztin der Inneren Abteilung, zu der die Palliativstation gehört, berichtete, dass die Gespräche mit den Angehörigen einen wichtigen, aber auch sehr zeitintensiven Anteil haben. Oftmals seien die Patienten schon mit dem zeitnahen Ende ihres Lebens befasst, die Angehörigen könnten die Situation aber noch nicht akzeptieren und versuchten, den bevorstehenden Tod durch viele medizinische Interventionen möglichst lange hinauszuschieben. Dass dies möglicherweise das Leiden des Schwerstkranken verlängern, aber den bevorstehenden Tod nicht verhindern kann, haben sie dabei oft nicht im Blick. Es wird versucht, ihnen deutlich zu machen, dass es hier um ein würdiges Abschiednehmen und ein möglichst schmerzarmes Sterben geht.

Auf Nachfrage von Roland Hericks, Vorsitzender des CDA Stadtverbandes Dülmen, welche Wünsche an die Politik gerichtet würden, thematisierte Frau Dr. Greving genau wie die Stationsleitung die umfangreiche Dokumentationspflicht, die ihres Erachtens einen zu hohen Zeitfaktor und letztlich Zeit beansprucht, die besser für die Patienten eingesetzt werden sollte. Daneben kam der Pflegenotstand auf den allgemeinen Stationen zur Sprache. Es müsse der Personalschlüssel erhöht werden und die Wertschätzung der geleisteten Arbeit deutlicher werden, die sich auch über die Bezahlung ausdrücke. Für die eigene Station wünsche man sich eine Ausweitung der Bettenzahlen auf 10 bis 12, damit die Patienten zeitnah aufgenommen werden könnten. Im Moment gebe es häufig eine Wartezeit von ca. 1 Woche.

Bei der Verabschiedung bedankte sich Jan Willimzig, der Kreisvorsitzende der CDA für die detaillierten Informationen und drückte den großen Respekt und Dank für die geleistete Arbeit aus.

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