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    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



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    So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.



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    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sowie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Kreises Coesfeld besuchte der hiesige CDU-Europaparlamentsabgeordnete Dr. Markus Pieper das Druckhaus Dülmen Betz Vertriebs GmbH. Neben zahlreichen Besuchern wurde der Gast aus Brüssel durch den geschäftsführenden Gesellschafter des gastgebenden Betriebes, Ralf Swetlik, den stellvertretenden Vorsitzenden des MIT Kreisverbandes Coesfeld, Rainer Betz, sowie den Vorsitzenden des CDA Kreisverbandes Coesfeld, Jan Willimzig, vor Ort begrüßt.



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    Wie bleiben Menschen gesund, vor allem angesichts der Belastungen im Arbeitsleben? Diese Frage beschäftigt Unternehmer, Arbeitnehmer, Betriebsmediziner, Krankenkassen und auch die Politik. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei der Schmitz Cargobull AG. Unter dem Motto „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreicher Betrieb!“ fand dort ein Gesundheitstag mit rund 60 Teilnehmern aus der Region statt.



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26.09.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Sorge um Arbeitsplätze beschäftigt Politiker
MdB Henrichmann und MdL Panske im Gespräch mit Maggi-Leitung

Die Sorge um die Arbeitsplätze bei Maggi in Lüdinghausen beschäftigt die Bundes- und Landespolitik. Marc Henrichmann und Dietmar Panske, die heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag, sprachen jetzt mit Werksleiterin Dorothee Stamm und dem Technischen Direktor Helmut Faltin über die aktuelle Situation.

Das Gespräch unter anderem mit dem Technischen Direktor Helmut Faltin suchten die Abgeordneten Marc Henrichmann (r.) und Dietmar Panske (l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Lüdinghausen - Die beiden CDU-Politiker haben sich bereits mit Betriebsrat und Gewerkschaft ausgetauscht, nun folgte das Gespräch mit den Unternehmensvertretern. Diese beschrieben die schwierige Situation bei Maggi, die geprägt sei durch einen rückläufigen Markt, sinkende Umsätze, einem schärferen Wettbewerb und einem massiven Kostendruck. Sie verdeutlichten aber auch, dass ein Modell entwickelt worden sei, das es ermöglichen soll, den Mischprozess zu erhalten und dem Werk in Lüdinghausen eine solide Perspektive zu geben. „Das alternative Konzept haben wir mit intensiver Beteiligung der Mitarbeiter und des Betriebsrates erarbeitet“ betonte Faltin.

Einig zeigten sich die Gesprächspartner darin, dass möglichst rasch Klarheit geschaffen werden solle. „Ein Signal, dass der Standort Lüdinghausen sicher ist, könnte die Diskussion befrieden“, meinten Henrichmann und Panske. Die Werksleiterin und der Technische Direktor verwiesen in diesem Zusammenhang auch auf die erheblichen Investitionen, die im Werk in Lüdinghausen in den letzten Jahren getätigt worden beziehungsweise noch in Planung seien.

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