Hintergrund
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    Die bundesweit mehr als 80.000 ehrenamtlichen Kräfte des Technischen Hilfswerks werden künftig wohl noch häufiger angefordert werden. Dies betont der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann. Der Deutsche Bundestag habe heute (13. März) mit dem Zweiten THW-Änderungsgesetz den Weg dazu frei gemacht. „Damit wird das Engagement noch attraktiver“, erwartet der CDU-Innenpolitiker einen „Motivationsschub fürs Ehrenamt“. Im Kreis Coesfeld gibt es vier THW-Ortsverbände in Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Havixbeck.



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    Mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten: Dafür setzen sich die CDU-Parlamentarier in Bund und Land ebenso ein wie die IHK Nord Westfalen. Deren Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel war zu Gast beim Vorstand des CDU-Kreisverbands Coesfeld in Bösensell. Den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Münster und Lünen oder der Bundesstraße von Münster nach Bielefeld nannte Jaeckel als zentrale Anliegen für die Wirtschaftsregion.



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    Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Auch wenn nach Einschätzung von Flüchtlingsinitiativen die meisten Geflüchteten im Alltag sprachlich gut zurechtkommen, bleibt das Lesen und Schreiben in lateinischer Schrift eine große Hürde. Besonders Frauen tun sich schwer, Deutschkurse zu besuchen, erfuhr der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei einem Gespräch mit Initiativen aus Coesfeld, Dülmen und Havixbeck. Für den CDU-Politiker ist klar: „Wer die Sprache nicht spricht, verliert den Anschluss“. Er warnte vor Parallelgesellschaften: „Wir müssen klar machen, dass wir Wert auf die Sprache legen“



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    55 Hebammen sind beim Hebammenverband im Kreis Coesfeld gelistet. Wie viele tatsächlich ihrem Beruf nachgehen, darüber sagt diese Zahl allerdings wenig aus. Gerade in den Sommermonaten kommt es immer wieder zu Versorgungslücken. Wie der Beruf deshalb attraktiver werden kann, darüber tauschten sich Marc Henrichmann und Dietmar Panske, die heimischen Abgeordneten aus Bundes- und Landtag, mit Hebammen in der Familienpraxis Oase in Appelhülsen aus. „Sie leisten eine wichtige und verantwortungsvolle Arbeit“, betonten die CDU-Politiker und sicherten ihnen Unterstützung zu.



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28.02.2020 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Mehr Tempo beim Ausbau der Infrastruktur
IHK-Hauptgeschäftsführer zu Gast beim CDU-Kreisverband Coesfeld

Mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten: Dafür setzen sich die CDU-Parlamentarier in Bund und Land ebenso ein wie die IHK Nord Westfalen. Deren Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel war zu Gast beim Vorstand des CDU-Kreisverbands Coesfeld in Bösensell. Den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Münster und Lünen oder der Bundesstraße von Münster nach Bielefeld nannte Jaeckel als zentrale Anliegen für die Wirtschaftsregion.

Dank für klare Worte: Der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann überreichte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel ein Präsent. Foto: Büro Marc Henrichmann
Senden - Mit Erfolg haben sich die CDU-Abgeordneten aus dem Münsterland für den Ausbau der Bahnlinie zwischen Münster und Lünen eingesetzt, betonte der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann. Die wichtige Strecke sei in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen worden. Damit es weiter vorangehe, will Jaeckel gemeinsam weiteren Partner aus der Region „Druck machen in Berlin“, kündigte er an. Auf die Unterstützung der CDU kann er dabei zählen: Für „geschlossenes Auftreten“ und dafür, „Kräfte zu bündeln“, plädierten Henrichmann und der Landtagsabgeordnete Dietmar Panske.

Bessere Infrastruktur helfe Wirtschaft wie Bürgern, betonte Dr. Jaeckel am Beispiel des geplanten Aus- und Neubaus von B51 und B64 zwischen Münster und Bielefeld. Er zeigte Verständnis dafür, dass auch in der Wirtschaft nicht alle für dieses Projekt seien. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile sei der Aus- und Neubau der Bundesstraßen aber eine wichtige Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und damit im Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft.

Als „unglaublich wichtig“ bezeichnete der IHK-Hauptgeschäftsführer den Zuschlag für ein Batterieforschungszentrum in Münster. „Das zieht Folgeeinrichtungen nach sich“ – und lockt Investoren. Doch auch für sie müsse die Infrastruktur ausgebaut werden, zum Beispiel mit mehr direkten Bahnverbindungen nach Berlin. Für einen Unternehmer aus Singapur sei ein Umstieg in Hamm ein Grund, nicht ins Münsterland zu kommen, berichtete er.

Auch zum Klimawandel hatte Dr. Jaeckel einen klaren Standpunkt: „Viele Unternehmer wollen ihre eigene Energiewende“, betonte er. Das Geld, um dafür zu investieren, fehle aber durch die CO2-Bepreisung, warnte er. Er wünschte sich, dass die Wirtschaft als Teil der Lösung wahrgenommen werde: An die Stelle der verbreiteten „massiven Kapitalismuskritik“ müsse ein „integrativer Politikansatz“ treten. Die CDU habe er dabei an seiner Seite, versicherte Henrichmann: Wirtschaftsthemen sollten wieder mehr Raum gewinnen.

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