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    „Der demografische Wandel macht sich schon heute bemerkbar: Die Menschen unserer Gesellschaft werden immer älter. Viele, insbesondere auch Senioren, leben allein in Single-Haushalten. Diese Situation trifft auch auf die Stadt Coesfeld zu“, unisono stellen dies die CDU-Sozialausschüsse (CDA) Coesfeld mit Ulrike Fascher und Valentin Merschhemke an der Spitze fest.



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    CDU-Fraktion und CDA bemühen sich um Informationen und Wertung der Förderbestimmungen für den öffentlich-geförderten Wohnungsbau. Es geht ihnen um mehr bezahlbaren Wohnraum. Dabei stoßen sie an Hürden und Grenzen. Investoren erklären, dass oft im frei finanziertem Wohnungsbau höhere Renditen möglich sind und im öffentlich geförderten Wohnungsbau zu viel Risiko und Bürokratie hinderlich sind.



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    Ein starkes Signal hat die CDU beim Bundesparteitag in Leipzig gesetzt – diese Bilanz zieht Marc Henrichmann, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Coesfeld. „Wir haben gezeigt, dass wir als Volkspartei geschlossen die großen Zukunftsaufgaben angehen werden“, erklärt er. Erfolgreich war der Parteitag besonders für die heimischen Christdemokraten: Ihre Anträge fanden große Zustimmung unter den 1.001 Delegierten.



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    Vor 30 Jahren fiel in Berlin die Mauer. In einem sehr emotionalen Festakt haben wir als CDU-Kreisverband Coesfeld im Stift Tilbeck an den 9. November 1989 erinnert. Vor mehr als 120 Teilnehmern kamen Zeitzeugen mit ihren eindrucksvollen Berichten zu Wort.



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08.05.2019 | Allgemeine Zeitung | Manuela Reher
Kanaldeckel-Politik auch wichtig
Norbert Hagemann (71) ist CDU-Gesicht 2019

Norbert Hagemann (71) ist neben Gerrit Tranel und Silke Hellenkamp in der Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes als CDU-Gesicht 2019 vorgestellt worden. Der Diplom-Verwaltungswirt, der seit 2013 im Ruhestand ist, ist Pressesprecher des CDU-Stadtverbandes und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Außerdem ist er neben vielen anderen Funktionen in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) aktiv.

Norbert Hagemann (71) ist seit 53 Jahren CDU-Mitglied und seit 20 Jahren Mitglied der CDU-Fraktion im Coesfelder Stadtrat.
Coesfeld - Wer hat sie als CDU-Gesicht 2019 vorgeschlagen?

Hagemann: Ich denke, der Vorschlag kam aus der CDA. Ich habe diese Vereinigung im damaligen Landkreis Münster gemeinsam mit meinem Bruder Helmut Anfang der siebziger Jahre gegründet. Im Jahre 1998 habe ich die CDA in Coesfeld gewissermaßen wiederbelebt.

Wann haben Sie erstmals Kontakt mit den Christdemokraten aufgenommen?

Hagemann: Ich bin 1967 in meiner Heimatgemeinde Havixbeck, die damals zum Landkreis Münster gehörte, in die CDU eingetreten. Ich war sehr aktiv in der Jungen Union, dessen Vorsitzender ich zehn Jahre lang war. Unsere Junge Union war damals die stärkste im ganzen Münsterland. Darauf waren wir sehr stolz.

Seit wann sind Sie in Coesfeld politisch aktiv?

Hagemann: Nachdem ich 1992 nach Coesfeld gezogen bin, habe ich 1999 erstmals für den Stadtrat kandidiert. Damals habe ich den sogenannten „roten“ Wahlkreis „Am Roten Baum“ direkt gewonnen. Das war ein schönes Erfolgserlebnis für mich und meine Partei und natürlich eine Bestätigung dessen, dass unsere Arbeit in der Bevölkerung gut ankommt. Seit 2014 bin ich nicht nur Ratsmitglied, sondern auch Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Familie, Senioren und Soziales.

Hat es Sie verwundert, dass es in diesem Jahr gleich drei CDU-Gesichter gibt?

Hagemann: Nein, gar nicht. Ich denke, der CDU-Stadtverband hat eine geschickte Auswahl getroffen, weil jedes Gesicht für eine andere Generation steht. Ich gehöre zu der Gruppe der Senioren. Gerrit Tranel ist im mittleren Alter. Silke Hellenkamp ist eine junge Frau.

Was liegt Ihnen bei Ihrer politischen Arbeit besonders am Herzen?

Hagemann: Ich versuche, stets in die Bürgerschaft hineinzuhören. Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Demokratie einsetzen. Die Kanaldeckel-Politik hat für mich einen hohen Stellenwert, auch wenn diese oftmals belächelt wird. Natürlich muss man auf der anderen Seite auch den Blick weiten, um das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren.

Wie sieht Ihre politische Zukunft aus?

Hagemann: Ich habe bereits angekündigt, im kommenden Jahr nicht erneut bei der Kommunalwahl zu kandidieren. Dann bin ich 72 Jahre alt. Es ist Zeit, etwas kürzer zu treten. Aber ich höre natürlich nicht auf, politisch zu denken und zu handeln – im Sinne der Christdemokraten.

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