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    Seit Jahresbeginn ist das Qualifizierungschancengesetz in Kraft. „Die neue Regelung wirkt“, stellt der heimische Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann fest. Das Gesetz der Großen Koalition helfe Unternehmen und Beschäftigten, sich fit für die Zukunft zu machen, betonte der CDU-Politiker bei einem Gespräch in der Agentur für Arbeit in Coesfeld – eine Sicht, die Johann Meiners und Rolf Heiber, der Leiter der Behörde und dessen Stellvertreter, teilten.



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    „Nicht zögern, sondern zupacken“: Dieses Motto gab Marc Henrichmann, Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Coesfeld, am Samstag (29. Juni) im Haus Waldfrieden in Dülmen aus. „Wir sind stark, wir sind die gestaltende Kraft im Kreis Coesfeld und wir sind gut für diesen Kreis“, setzte er beim 56. Kreisparteitag auf eine selbstbewusste Partei. Die mehr als 150 Delegierten unterstützen diesen Kurs: Mit fast 95 Prozent Zustimmung wurde der 43-Jährige für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.



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    Deutliche Erleichterungen in Sachen Datenschutz hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Unter anderem wird unzulässigen Abmahnungen ein Riegel vorgeschoben und die Schwelle angehoben, ab der Firmen und Vereine einen Datenschutzbeauftragten einstellen müssen. „Das sind gute Nachrichten für mittelständische Unternehmen, Ehrenamtler und Vereine“, erklärt Marc Henrichmann, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Coesfeld / Steinfurt II.



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    Zum 1. Januar 2020 tritt die nächste Stufe des Bundesteilhabegesetzes in Kraft. Damit wird Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung ermöglicht. Für Verbände und Träger der Behindertenhilfe in den Kreisen Coesfeld und Steinfurt wirft das Gesetz allerdings auch Fragen auf. Um Antworten zu liefern, war mit Wilfried Oellers der Behindertenbeauftragte der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion nach Nottuln-Darup gekommen.



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08.05.2019 | Allgemeine Zeitung | Manuela Reher
Kanaldeckel-Politik auch wichtig
Norbert Hagemann (71) ist CDU-Gesicht 2019

Norbert Hagemann (71) ist neben Gerrit Tranel und Silke Hellenkamp in der Jahreshauptversammlung des CDU-Stadtverbandes als CDU-Gesicht 2019 vorgestellt worden. Der Diplom-Verwaltungswirt, der seit 2013 im Ruhestand ist, ist Pressesprecher des CDU-Stadtverbandes und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Außerdem ist er neben vielen anderen Funktionen in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) aktiv.

Norbert Hagemann (71) ist seit 53 Jahren CDU-Mitglied und seit 20 Jahren Mitglied der CDU-Fraktion im Coesfelder Stadtrat.
Coesfeld - Wer hat sie als CDU-Gesicht 2019 vorgeschlagen?

Hagemann: Ich denke, der Vorschlag kam aus der CDA. Ich habe diese Vereinigung im damaligen Landkreis Münster gemeinsam mit meinem Bruder Helmut Anfang der siebziger Jahre gegründet. Im Jahre 1998 habe ich die CDA in Coesfeld gewissermaßen wiederbelebt.

Wann haben Sie erstmals Kontakt mit den Christdemokraten aufgenommen?

Hagemann: Ich bin 1967 in meiner Heimatgemeinde Havixbeck, die damals zum Landkreis Münster gehörte, in die CDU eingetreten. Ich war sehr aktiv in der Jungen Union, dessen Vorsitzender ich zehn Jahre lang war. Unsere Junge Union war damals die stärkste im ganzen Münsterland. Darauf waren wir sehr stolz.

Seit wann sind Sie in Coesfeld politisch aktiv?

Hagemann: Nachdem ich 1992 nach Coesfeld gezogen bin, habe ich 1999 erstmals für den Stadtrat kandidiert. Damals habe ich den sogenannten „roten“ Wahlkreis „Am Roten Baum“ direkt gewonnen. Das war ein schönes Erfolgserlebnis für mich und meine Partei und natürlich eine Bestätigung dessen, dass unsere Arbeit in der Bevölkerung gut ankommt. Seit 2014 bin ich nicht nur Ratsmitglied, sondern auch Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Familie, Senioren und Soziales.

Hat es Sie verwundert, dass es in diesem Jahr gleich drei CDU-Gesichter gibt?

Hagemann: Nein, gar nicht. Ich denke, der CDU-Stadtverband hat eine geschickte Auswahl getroffen, weil jedes Gesicht für eine andere Generation steht. Ich gehöre zu der Gruppe der Senioren. Gerrit Tranel ist im mittleren Alter. Silke Hellenkamp ist eine junge Frau.

Was liegt Ihnen bei Ihrer politischen Arbeit besonders am Herzen?

Hagemann: Ich versuche, stets in die Bürgerschaft hineinzuhören. Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die sich für die Demokratie einsetzen. Die Kanaldeckel-Politik hat für mich einen hohen Stellenwert, auch wenn diese oftmals belächelt wird. Natürlich muss man auf der anderen Seite auch den Blick weiten, um das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren.

Wie sieht Ihre politische Zukunft aus?

Hagemann: Ich habe bereits angekündigt, im kommenden Jahr nicht erneut bei der Kommunalwahl zu kandidieren. Dann bin ich 72 Jahre alt. Es ist Zeit, etwas kürzer zu treten. Aber ich höre natürlich nicht auf, politisch zu denken und zu handeln – im Sinne der Christdemokraten.

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