Hintergrund
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    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



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    So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.



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    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sowie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Kreises Coesfeld besuchte der hiesige CDU-Europaparlamentsabgeordnete Dr. Markus Pieper das Druckhaus Dülmen Betz Vertriebs GmbH. Neben zahlreichen Besuchern wurde der Gast aus Brüssel durch den geschäftsführenden Gesellschafter des gastgebenden Betriebes, Ralf Swetlik, den stellvertretenden Vorsitzenden des MIT Kreisverbandes Coesfeld, Rainer Betz, sowie den Vorsitzenden des CDA Kreisverbandes Coesfeld, Jan Willimzig, vor Ort begrüßt.



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    Wie bleiben Menschen gesund, vor allem angesichts der Belastungen im Arbeitsleben? Diese Frage beschäftigt Unternehmer, Arbeitnehmer, Betriebsmediziner, Krankenkassen und auch die Politik. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei der Schmitz Cargobull AG. Unter dem Motto „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreicher Betrieb!“ fand dort ein Gesundheitstag mit rund 60 Teilnehmern aus der Region statt.



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12.10.2018 | Dietmar Panske MdL | www.dietmar-panske.de
CDU Landtagsabgeordnete Wilhelm Korth/Dietmar Panske: Eine halbe Milliarde für die Städtebauförderung. Auch der Kreis Coesfeld profitiert.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute die Städtebauförderung 2018 bekanntgegeben.

256 Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 524 Millionen Euro. Das ist ein absoluter Höchststand in der Städtebauförderung.

Wilhelm Korth MdL (l,) und Dietmar Panske MdL (r.)

Dazu erklären die Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Korth und Dietmar Panske: „Es ist das richtige Signal zur richtigen Zeit. Die Landesregierung hat mit der Städtebauförderung 2018 ein Paket auf den Weg gebracht, dass die Städte und Gemeinden ganz konkret unterstützt. Die Rekordsumme von über einer halben Milliarden Euro ist in den geförderten Projekten gut angelegt. Wir freuen uns sehr, dass auch der Kreis Coesfeld von diesem Förderprogramm profitiert.“

Hintergrund:

Das Städtebauförderprogramm 2018 stellt mit 524 Millionen Euro das höchste Investitionsvolumen in Nordrhein-Westfalen seit Bestehen der Städtebauförderung dar. Diese teilen sich insgesamt auf sechs Programme auf. An der Finanzierung beteiligen sich das Land Nord-rhein-Westfalen mit 203,9 Millionen Euro, der Bund mit 145,2 Millionen Euro, die EU mit 39,7 Millionen Euro und die Kommunen mit 135,2 Millionen Euro. Eine Übersicht über die geförderten Initiativen finden Sie auf der Seite des Ministeriums: www.mhkbg.nrw.de.

Für die Kommunen im Kreis Coesfeld ergeben sich folgende finanzielle Förderungen aus dem Städtebauförderprogramm:

Mittelempfänger

Projekt

Förderung

Projektbeschreibung

Coesfeld

Aktive Zentren,

Regionale 2016

BerkelSTADT

Coesfeld

1.073.000€

Umgestaltung Davidstraße,

Fahrradabstellanlage Marktplatz,

Bauliche Ergänzung Münsterstraße,

Gestaltung Bernard-von-Galen-Straße

(2. BA)

Lüdinghausen

Kleinere Städte und Gemeinden,

Regionale 2016

WasserBurgenWelt

(Kreis Coesfeld)

327.000€

Herrichtung Burg Vischering

und Außenanlagen,

Umbau und Sanierung Torhaus

Senden

Kleinere Städte und Gemeinden,

Regionale 2016

WasserWege-Stever

(Ortskern Senden)

1.340.000€

Funktionale Aufwertung und Herstellung

Barrierearmut Steverhalle Senden

(1. BA)

Dülmen

Aktive Zentren,

Regionale 2016

Innenstadt Dülmen

2.000.000€

Errichtung des „Intergenerativen Zentrums

Dülmen (IGZ)“ als Ort der Begegnung

(Abschluss)

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