Hintergrund
  • Teaser

    Der heimische Sozialpolitiker Karl Schiewerling (CDU) kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung um die Zukunft der Rente. In der Rentenkommission will er gemeinsam mit Politikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern in etwa einem Jahr ein Konzept für die Zukunft der Rente ab 2025 vorlegen.



  • Teaser

    So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.



  • Teaser

    Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) sowie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Kreises Coesfeld besuchte der hiesige CDU-Europaparlamentsabgeordnete Dr. Markus Pieper das Druckhaus Dülmen Betz Vertriebs GmbH. Neben zahlreichen Besuchern wurde der Gast aus Brüssel durch den geschäftsführenden Gesellschafter des gastgebenden Betriebes, Ralf Swetlik, den stellvertretenden Vorsitzenden des MIT Kreisverbandes Coesfeld, Rainer Betz, sowie den Vorsitzenden des CDA Kreisverbandes Coesfeld, Jan Willimzig, vor Ort begrüßt.



  • Teaser

    Wie bleiben Menschen gesund, vor allem angesichts der Belastungen im Arbeitsleben? Diese Frage beschäftigt Unternehmer, Arbeitnehmer, Betriebsmediziner, Krankenkassen und auch die Politik. „Vorbeugen ist besser als heilen“, unterstrich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann bei der Schmitz Cargobull AG. Unter dem Motto „Gesunde Mitarbeiter – erfolgreicher Betrieb!“ fand dort ein Gesundheitstag mit rund 60 Teilnehmern aus der Region statt.



Social Network I Social Network II Social Network III Social Network VII Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
14.08.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Scharfe Kritik an einer „Sprache des Hasses“
MdB Henrichmann diskutiert im Wahlbüro Tilbeck über Stil in der Politik

Bei der Gründung 2013 befasste sich das „Projekt Wahlbüro Tilbeck“ zunächst nur mit den anstehenden Urnengängen. „Längst beschäftigen wir uns aber dauerhaft mit Politik“, betonte Reinhard Nieweler beim Besuch des heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann. Der CDU-Politiker stellte beim Gespräch mit Menschen mit und ohne Handicap fest, wie groß das Interesse daran ist, was in Berlin passiert.

Eine engagierte Diskussion erlebte Marc Henrichmann (2.v.r.) mit Heinz Rütering, Marco Angelino, Benjamin Rottmann, Sven Neid, Reinhard Nieweler und Sabine Wagner (v.l.). Foto: Büro Marc Henrichmann
Havixbeck - Über die sehr rege Teilnahme der Wahlbüro-Gruppe freute sich der Parlamentarier. „Politiker sind darauf angewiesen, dass sich Menschen einbringen und sagen, wo der Schuh drückt“, erklärte er. Für die Arbeit im Stift Tilbeck zum Beispiel spielt das Bundesteilhabegesetz eine große Rolle. Ihm sei es wichtig zu erfahren, wie die Umsetzung in der Praxis funktioniert. Eine Anregung hatte Nieweler gleich parat: „Mehr Informationen in leichter Sprache“ wünschte er sich.

Nicht nur um, sondern auch über „Sprache“ ging es in der Diskussion. „Wir müssen aufpassen in der politischen Auseinandersetzung“, meinte Henrichmann. Die Sprache der AfD bezeichnete er als gefährlich, die Partei lege Feuer, spalte und schüre Hass. „Politik muss das Gegenteil davon tun, nämlich die Menschen abholen, sie fragen, wo ihre Probleme liegen, und Lösungen finden“, erklärte der CDU-Abgeordnete. Voraussetzung sei der Respekt vor dem anderen.

Konkret wurde es dann bei Fragen zur Flüchtlingspolitik, zum Wohnraum und zur Windkraft. „Denen zu helfen, die in Not sind, ist unsere christliche Pflicht“, unterstrich Henrichmann. Aber auch, weil es in den Städten und Gemeinden an Wohnungen fehle, stehe die Unionsfraktion beim Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge „auf der Bremse“. Proteste gegen Windkraftanlagen, auch in Havixbeck, könne er verstehen, erklärte er. Der Schutz der Menschen sei ganz besonders wichtig. „Wir müssen genau prüfen, welche Standorte sich eignen“. Er sprach sich für Bürgerwindparks aus, von denen viele profitierten. „Das steigert die Akzeptanz“, zeigte sich der CDU-Politiker überzeugt.

Am Ende ging es dann noch einmal um die politische Teilhabe. „Noch immer sind viele Menschen mit Handicap vom Wahlrecht auf Bundesebene ausgeschlossen“, bemängelte Nieweler. Dass sie sich durchaus „verantwortungsbewusst mit Politik auseinandersetzen“, konnte Henrichmann nach seinem Besuch im Stift Tilbeck bestätigen.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
Suche
Termine
Impressionen
Twitter
Die CDA im Kreis Coesfeld bei twitter
 
Facebook