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    Beeindruckend war die diesjährige Polonicus-Preisverleihung im voll besetzten historischen Kaisersaal in Aachen für Verdienste um die Deutsch-Polnische Freundschaft und die europäische Integration.



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    Mit 14 Delegierten ist der CDU-Kreisverband Coesfeld am Samstag zum Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen nach Bielefeld gereist. Zu den heimischen Teilnehmern gehörten der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann aus Havixbeck sowie die Landtagsmitglieder Wilhelm Korth aus Coesfeld und Dietmar Panske aus Ascheberg. Besonders erfreulich für die Kreis-CDU: Dr. Josef Gochermann aus Dülmen wurde als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.



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    Hohen Besuch mit Rudolf Henke MdB gab es am Dienstagabend bei der Kreisversammlung der CDA in den Räumlichkeiten der Caritas in Coesfeld. Der Gesundheitspolitiker und Vorsitzende des Marburger Bundes sprach zu den Mitgliedern über das Thema „Gesunde Arbeit“.



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    Eine flächendeckend gute Gesundheitsversorgung sicherzustellen, hat die Bundesregierung als eine ihrer zentralen Aufgaben ausgemacht. „Der ländliche Raum muss auch in der medizinischen Versorgung Schritt halten“, unterstrich der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann beim Besuch der Christophorus-Klinik in Dülmen. Über den Beitrag, den Telemedizin und die Spezialisierung einzelner Krankenhäuser dazu leisten, informierte sich der CDU-Politiker im Gespräch mit den Geschäftsführern Dr. Mark Lönnies und Dr. Jan Deitmer.



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08.06.2018 | Marc Henrichmann MdB | www.marc-henrichmann.de
Schritt halten in der medizinischen Versorgung
Henrichmann im Gespräch mit der Spitze der Christophorus-Kliniken

Eine flächendeckend gute Gesundheitsversorgung sicherzustellen, hat die Bundesregierung als eine ihrer zentralen Aufgaben ausgemacht. „Der ländliche Raum muss auch in der medizinischen Versorgung Schritt halten“, unterstrich der heimische Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann beim Besuch der Christophorus-Klinik in Dülmen. Über den Beitrag, den Telemedizin und die Spezialisierung einzelner Krankenhäuser dazu leisten, informierte sich der CDU-Politiker im Gespräch mit den Geschäftsführern Dr. Mark Lönnies und Dr. Jan Deitmer.

Über Konzepte, die die medizinische Versorgung im ländlichen Raum sichern, sprach der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann (l.) mit Dr. Jan Deitmer (r.) und Dr. Mark Lönnies. Foto: Büro Marc Henrichmann
Dülmen - Ein gutes Beispiel für das Setzen eigener Schwerpunkte geben die Krankenhäuser in Dülmen, Coesfeld und Nottuln. Sie haben „früh und aus eigener Kraft“, so Dr. Lönnies, den Zusammenschluss angestrebt, auch wenn dies 2006 ein „nicht ganz einfacher Prozess“ gewesen sei: „Ein Krankenhaus ohne Chirurgie ist ein Einschnitt“, erklärte er am Beispiel Dülmen, das dafür Kompetenzen in den Bereichen Neurologie, Innere Medizin, Kardiologie und Radiologie vorhält – und für den Fall der Fälle immer noch über eine chirurgische Ambulanz verfügt.

Große Erwartungen setzt die Regierung in die Telemedizin, die sie deshalb weiter fördert. Für Dr. Lönnies und Dr. Deitmer sind elektronische Gesundheitsdienste ein guter Weg, um rasch externe Expertise einzuholen. So realisieren die Christophorus-Kliniken aktuell ein Projekt, bei dem sich die eigene Intensivmedizin für Spezialfälle per Videokonferenz mit den Kollegen der Uniklinik Münster verbinden kann. Umgekehrt werden die Christophorus-Kliniken mit dem Institut für Labormedizin, Mikrobiologie und Hygiene in Coesfeld, das auch ein Labor in Dülmen unterhält, die eigene Kompetenz den angeschlossenen Kliniken zur Verfügung stellen. „Ziel ist es, Spezialwissen für eine ganze Region verfügbar zu machen“, erklärt Dr. Deitmer.

Angesprochen wurde auch das Thema Pflege. Dass die Politik Kassen und Krankenhäuser beauftragt hat, hier Personaluntergrenzen festzulegen, begrüßte Dr. Deitmer grundsätzlich. „Eine gute Personalausstattung ist ein Qualitätsmerkmal“, betonte er. Um die nötigen Fachkräfte gewinnen zu können, haben die Christophorus-Kliniken seit jeher eine eigene Krankenpflegeschule in Coesfeld und sind am Altenpflegeseminar in Dülmen beteiligt. Henrichmann betonte, dass das Bundesgesundheitsministerium 13.000 neue Stellen für Pflegekräfte schaffen will. Für Dr. Lönnies ist dies „ein klares Signal, dass etwas passiert“.

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