Hintergrund
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    Der ehemalige sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Karl Schiewerling wurde heute zusammen mit der SPD Politikerin Gabriele Lösekrug-Möller zum Vorsitzenden der Kommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ ernannt.



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    Am Rande der 33. Landestagtagung des CDA Landesverbandes NRW, welche in diesem Jahre in der Stadthalle Coesfeld stattfand, diskutierte die Dülmener Delegation der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft mit dem CDA-Bundesvorsitzenden Karl-Josef Laumann sowie dem CDA-Landesvorsitzenden und Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Herrn Dr. Ralf Brauksiepe MdB, über aktuelle Themen der Sozial- und Arbeitspolitik.



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    „Es wird Zeit, Danke zu sagen“, erklärte Marc Henrichmann, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Coesfeld / Steinfurt II. Danke, für das Engagement vieler Helfer, die ihren Beitrag für sein hervorragendes Wahlergebnis am 24. September geleistet haben. An diesem Tag wurde der CDU-Politiker aus Havixbeck direkt in den Bundestag gewählt. Und genau dort besuchten ihn jetzt fast 50 ehrenamtliche Helfer und Kommunalpolitiker.



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    Hunderte von Postkarten hatten den heimischen Bundestagsabgeordneten Marc Henrichmann vor einigen Wochen erreicht. Abgeschickt wurden sie von Mitgliedern der katholischen Verbände, die sich damit für ihr Rentenmodell mit dem Titel „Solidarisch und gerecht“ einsetzten. Alle Karten zu beantworten war schon aufgrund der schieren Menge kaum möglich. Der CDU-Politiker hatte deshalb am Samstag die Unterstützer des Modells nach Senden zur Diskussion darüber eingeladen, wie eine für alle auskömmliche Alterssicherung gestaltet werden kann.



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17.04.2018 | CDA Nordrhein-Westfalen | www.cda-nrw.de
„Digitalisierung als Chance sehen und nutzen“
Landestagung der CDA in Coesfeld

Das Thema Digitalisierung nahm breiten Raum bei der diesjährigen Landestagung der CDA Nordrhein-Westfalen in der Coesfelder Bürgerhalle ein.

Rund 270 Teilnehmer kamen zur Landestagung der CDA NRW in die Coesfelder Bürgerhalle. Das Thema Digitalisierung stand im Mittelpunkt. Foto: Roland Rochlitzer
Kreis Coesfeld - Der heimische Landtagsabgeordnete Wilhelm Korth begrüßte die rund 270 Teilnehmer auch im Namen des verhinderten ersten Mannes der Kreisstadt, Bürgermeister Heinz Öhmann, und ging dabei auch auf die veränderte Arbeitswelt im Kreis Coesfeld ein. „Die Unternehmen im Kreis haben sich nach dem Strukturwandel gut aufgestellt und werden sich auch den zunehmenden Veränderungen stellen. Die Lage des Kreises wird dies bei Beibehaltung von Strukturen und Traditionen meistern“, zeigte sich Korth überzeugt. Auch der Landesvorsitzende der CDU-Sozialausschüsse, der neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung Ralf Brauksiepe, zeigt sich überzeugt, dass der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen die Digitalisierung als Chance sehen und nutzen wird. „Unsere Aufgabe ist es dabei, auf die auch damit verbundenen Risiken für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit festen politischen Rahmenbedingungen begleitend tätig zu sein“, so Brauksiepe. Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen warb in seinen Ausführungen dafür, den Älteren in der Arbeitswelt die Sorge vor Veränderungen zu nehmen, aber gleichzeitig die junge Generation bildungspolitisch auf diese Prozesse vorzubereiten, so Josef Hovenjürgen.

In einer Diskussionsrunde, die der stellvertretende Landesvorsitzende Bernd Schulze-Waltrup aus Paderborn moderierte, drehten sich ebenso die Äußerungen von Vertretern aus Betriebs- und Personalräten, aus den Gewerkschaften, aus dem Europaparlament, dem Bundes- und Landtag um die sich rechtlich veränderten Rahmenbedingungen, um zunehmende Anforderungen an Mitarbeiter und an die Herausforderungen für den Arbeitsmarkt von morgen. Die Nachmittagsstunden wurden mit den Antragsberatungen gefüllt, auch hier spielte u. a. Digitalisierung, der soziale Arbeitsmarkt, die Umsetzung eines Azubi-Tickets, aber auch die Stärkung der Selbstverwaltung eine Rolle.

Den Schlusspunkt setzte der aus dem angrenzenden Kreis Steinfurt kommende nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann. Nach seiner ersten sozialpolitischen Zwischenbilanz nach der Regierungsübernahme vor gut einem Jahr, rief er in seiner Eigenschaft als Bundesvorsitzender der CDA dazu auf, sich an der neuen Grundsatzdebatte der CDU zu beteiligen, denn „wir brauchen keine neue WerteUnion, die CDA ist davon schon ein wichtiger Teil in unserer Mutterpartei!“, so Laumann unter Applaus der Teilnehmer der 33. Landestagung der CDA Nordrhein-Westfalen.

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